Impuls
Schaut auf die letzte Stunde und wählt den stärksten Coaching-Moment für eine Fähigkeit auf dem Pfad. Daraus wird ein Impuls mit einem Prompt, der direkt eingefügt werden kann.
Skill Coach · für Entwicklerinnen und Entwickler in KI-Teams
Team Developer ermittelt, wer in welche Rolle hineinwächst und welche Fähigkeiten dafür nötig sind. Skill Coach ist die andere Hälfte: ein persönlicher Coach, der auf dem Rechner der Mitarbeiterin oder des Mitarbeiters läuft. Er erkennt Momente im Arbeitsalltag, in denen die neue Arbeitsweise passen würde, und schlägt genau dann ein kleines Experiment vor. Nichts verlässt den Laptop, und der Coach berichtet nie an Vorgesetzte.
Das Prinzip
Die beste Übung ist kein Kurs. Sondern das nächste echte Ticket – nur anders gemacht.
Der Coach schlägt Experimente von 10 bis 30 Minuten vor, passend zu dem, was gerade auf dem Bildschirm ist. Er ändert immer nur eine Sache: höchstens ein Impuls pro Stunde und eine Fokus-Fähigkeit pro Tag. Eine Fähigkeit gilt als geübt, wenn es etwas zu zeigen gibt, etwa einen reviewten Agent-Diff, eine Spec oder einen automatisierten Test.
Abgeleitet aus dem Lernpfad und der Arbeit vom Vortag.
Wenn eine passende Situation auf dem Bildschirm auftaucht, mit einem Prompt zum Einfügen.
Wohin die Zeit ging, was ausprobiert wurde und eine Änderung im Arbeitsablauf für morgen.
Ein Tag mit David
David ist der Fullstack Developer aus dem Team-Developer-Beispiel. Sein Lernpfad führt zum AI-augmented Product Engineer. Unten sehen Sie einen geskripteten Beispieltag, klassifiziert von einem lokalen Modell. Wählen Sie einen Moment aus: Sie sehen, was der Coach wahrnimmt, warum das ein Coaching-Moment ist und auf welchen Playbook-Rat er zurückgreift.
Geskripteter Beispieltag · fiktive Person · Teil des PrototypsEbenfalls an diesem Tag auf dem Bildschirm: ein 1Password-Fenster mit einem Passwort. Ausgeschlossene Apps werden herausgefiltert, bevor irgendetwas beim Modell ankommt.
Nicht jeder Moment wird zum Impuls. Der Coach meldet sich höchstens einmal pro Stunde und wiederholt eine Fähigkeit nicht innerhalb von 45 Minuten. Der Tagesrückblick greift die stärksten Momente des Tages auf.
Was er macht
Der Coach äußert sich nur zu Fähigkeiten, die auf dem Lernpfad der Person stehen. Er kommentiert nicht alles auf dem Bildschirm, sondern sucht die Momente, in denen sich eine dieser Fähigkeiten üben lässt.
Schaut auf die letzte Stunde und wählt den stärksten Coaching-Moment für eine Fähigkeit auf dem Pfad. Daraus wird ein Impuls mit einem Prompt, der direkt eingefügt werden kann.
Prüft alle 15 Minuten und zeigt eine Desktop-Benachrichtigung, wenn sich etwas zum Ausprobieren anbietet. Höchstens eine pro Stunde.
Am Abend: wohin die Zeit ging, der KI-gestützte Anteil, der Fortschritt je Fähigkeit, höchstens drei Änderungen für morgen und eine Fokus-Fähigkeit.
Beantwortet Fragen aus den Playbooks, dem Lernpfad und den letzten zwei Stunden Arbeit. Zum Beispiel: „Wie reviewe ich die CRM-Änderung von Claude Code vor dem Push?“
Geübte Stunden im Vergleich zu den Lernstunden des Pfads, Nachweise je Fähigkeit und wie hilfreich jede Art von Impuls bewertet wurde.
Hält Belege für eine Fähigkeit fest und exportiert sie im Format, das Team Developer versteht. Exportiert wird nur, wenn die Person es selbst möchte.
Datenschutz durch Architektur
Ein Coach, der den Bildschirm sieht, funktioniert nur, wenn man ihm vertrauen kann. Deshalb läuft jeder Teil von Skill Coach auf dem Rechner der Person selbst, und sie entscheidet, was geteilt wird.
Bildschirmtext (OCR und Accessibility-Text) und Audio-Transkripte, lokal aufgezeichnet.
Ordnet Arbeitssitzungen ein und schreibt Impulse und Rückblicke. Keine Cloud-API.
Ein kleiner Vektorindex der Playbooks, aus dem der Rat abgerufen wird.
Impulse, Feedback, beobachtete Übung, Nachweise und Tagesrückblicke.
Nachweise für eine Fähigkeit und Fortschritt, exportiert im Format von Team Developer. Es gibt keinen Bericht an Vorgesetzte und keine Teamansicht. Das ist gewollt.
Private Apps werden vor jeder Verarbeitung verworfen.
Fenster, deren Titel bestimmte Stichwörter enthält, werden ebenfalls verworfen.
E-Mail-Adressen, Tokens und Passwörter werden aus dem Text entfernt, bevor das Modell ihn sieht. Beide Listen sind konfigurierbar.
Woher das Coaching kommt
Die Ziele kommen aus Team Developer, der Rat aus Playbooks je Fähigkeit. Die Playbooks lassen sich um eigenes Material erweitern.
Die Analyse von Team Developer liefert für jede Person die vorgeschlagene künftige Rolle und die Fähigkeiten, die sie lernen soll. Sortiert sind sie nach den zugeteilten Stunden im Monat, die davon abhängen, jeweils mit Lern- und Coaching-Stunden. Der Coach arbeitet nur mit Fähigkeiten auf diesem Pfad.
Für David ergibt das 88 Lernstunden, rund 5,5 Monate bei 16 Lernstunden im Monat.
| Zu lernende Fähigkeit | Abhängige h/Monat | Lernen |
|---|---|---|
| KI-Pair-Programming mit Claude Codehoch | 52,4 h | 16 h |
| KI-generierten Code reviewenhoch | 44,0 h | 16 h |
| Agent-Orchestrierungmittel | 16,1 h | 24 h |
| Spec-driven Developmentmittel | 16,1 h | 16 h |
| Context Engineeringmittel | 8,4 h | 16 h |
Dazu 8 Coaching-Stunden je Fähigkeit. Momentaufnahme von Davids Pfad, Teil des Prototyps.
Jedes Playbook beschreibt, wie gute Praxis aussieht, Mikro-Übungen in echter Arbeit, Änderungen im Arbeitsablauf, typische Fehler und was als Nachweis für den Lernpfad zählt.
Auszug · KI-generierten Code reviewen
Wie es funktioniert
Ein Impuls entsteht, weil eine nachvollziehbare Regel greift, etwa „Agent-Änderungen komplett übernommen und gepusht“. Das Modell schreibt nur den Text, auf Basis der abgerufenen Playbooks. So bleiben Unterbrechungen vorhersehbar, und das Feedback je Regel wird aussagekräftig.
OCR, Accessibility-Text und Audio-Transkripte aus screenpipe.
Ausgeschlossene Apps und Fenster fallen weg. E-Mails, Tokens und Passwörter werden geschwärzt.
Dieselbe App ohne Pause über 5 Minuten. Alles unter 2 Minuten gilt als Rauschen.
Das lokale LLM ordnet jede Sitzung einer Aufgabe auf dem Pfad zu oder als Kommunikation, Meeting oder Recherche ein. Regeln markieren dann Coaching-Momente.
Playbook-Abschnitte zur Fähigkeit des Moments.
Das lokale LLM schreibt Impuls oder Rückblick. Die Person bewertet: hilfreich, nicht hilfreich oder ausprobiert.
Agent-Änderung nicht reviewt · Spec noch offen · Routinearbeit von Hand · Dokumentation von Hand · Anforderungen nur im Meeting geklärt.
Minuten zählen als Übung, wenn sichtbar ein KI-Werkzeug bei einer Aufgabe im Einsatz ist, die die Fähigkeit braucht. Von Hand getippte Arbeit zählt nicht, und Agent-Änderungen komplett zu übernehmen zählt nicht als Review. Eigene Übung lässt sich zusätzlich eintragen.
Jeder Impuls wird als hilfreich, nicht hilfreich oder ausprobiert bewertet. Die Bewertungen je Auslöser zeigen, welche Regeln etwas bringen und welche nur stören.
Ehrlich gesagt
Skill Coach ist ein Prototyp. Diese Punkte sollten Sie kennen, bevor er bei echten Menschen läuft.
Die Auslöser sind eine Handvoll heuristischer Regeln. Echte Bildschirmdaten brauchen mehr und bessere Regeln oder ein LLM als zusätzliche Prüfinstanz.
OCR-Text ist verrauscht und lückenhaft. Der Klassifikator sieht 450 Zeichen je Sitzung.
Übung wird über den Einsatz von KI-Werkzeugen bei einer Pfad-Aufgabe angenähert. Über die Qualität sagt das nichts. Nachweise wie ein reviewter Diff, eine Spec oder ein automatisierter Test sind das stärkere Signal.
Beobachtete Stunden je Aufgabe fließen noch nicht in den Katalog von Team Developer zurück. Die gespeicherten Sitzungen, Übungen und Nachweise sind die Datengrundlage dafür.
Keine Synchronisation und keine Teamansicht. Das ist gewollt.
Betriebsvereinbarung, DSFA und eine klare Einwilligung sind Voraussetzung für jeden Einsatz mit echten Mitarbeitenden.
In einem kostenlosen Erstgespräch sprechen wir über Ihr Team, die Fähigkeiten, auf die es jetzt ankommt, und ob ein lokaler Coach zu Ihrer Umgebung und Ihrem Betriebsratsprozess passt.
Kontakt
Kein Vertriebsgespräch. Sie sprechen direkt mit dem Gründer über Ihr Team und darüber, ob Skill Coach zu Ihrer Situation passt.
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